WORLD CONTINENCE WEEK





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WELT–KONTINENZ–WOCHE  |  19. – 25. Juni 2017




Die letzte Juni-Woche steht jedes Jahr im Zeichen der Inkontinenz. Ziel ist, betroffene Menschen über die Möglichkeiten der Vorbeugung sowie Behandlung zu informieren und das schambesetzte Leiden ein Stück weit aus dem Tabu zu holen. Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) ist dazu in Österreich aktiv gegen das stille Volksleiden Inkontinenz.

MKÖ-Aktivitäten im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche:

Factsheets

Die Infoblätter behandeln jeweils einen Aspekt für die Erhaltung bzw. Wiedererlangung einer gesunden Blase und eines gesunden Darms.

  • Teil 1: Schwangerschaft & Geburt „Harninkontinenz in der Schwangerschaft ist durchaus häufig. Etwa jede dritte Frau hat in dieser Lebensphase Probleme mit der Kontinenz“, informiert Gynäkologe und MKÖ-Präsident Univ.-Prof. Dr. Lothar C. Fuith. Die gute Nachricht: „Man kann vorbeugend etwas tun und auch eine bestehende Blasen- oder Darmschwäche lässt sich wieder in den Griff bekommen.“

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Hier geht’s zum >> Factsheet Schwangerschaft & Geburt

  • Teil 2: Richtiges Trinken 
    Nicht weniger, sondern RICHTIG trinken! So lautet das Credo für das optimale Trinkverhalten bei Blasen- bzw. Darmschwäche. Gut verständlich erklären die Experten der MKÖ im Rahmen des aktuellen Infoblatts, dass ausreichendes Trinken und Inkontinenz einander nicht widersprechen und geben praktische Empfehlungen, das Trinkverhalten optimal zu gestalten.

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Hier geht’s zum >> Factsheet Richtiges Trinken

  • Teil 3: Stuhlinkontinenz
    Der Leidensdruck und der Verlust an Lebensqualität sind bei unkontrolliertem Verlust an Darminhalt enorm. Nur wenige Menschen suchen nach Hilfe – auch weil medizinische Laien kaum wissen, dass es vielfältige Behandlungen für die Stuhlinkontinenz gibt. Dieses neue Blatt informiert über die wesentlichen Ursachen und über Behandlungsmöglichkeiten.

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Hier geht’s zum >> Factsheet Stuhlinkontinenz

  • Teil 4: Tipps für die Reise (folgt Ende Juni)
    Viele Betroffene verzichten auf Reisen, weil sie Sorge vor peinlichen Episoden haben. Mit der richtigen Vorbereitung kann jedoch trotz Inkontinenz ein unbeschwerter Urlaub gelingen. Das neue Infoblatt listet zahlreiche Tipps auf, wie eine erholsame und unbeschwerte Ferienzeit möglich wird.

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Hier geht’s zum >> Factsheet Tipps für die Reise


Bestellhinweis für die Zusendung per Post

Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ)
T: 0810 / 100 455 (außerhalb der Bürozeiten bitte Adresse auf den Anrufbeantworter sprechen)
E: info@kontinenzgesellschaft.at


Info-Tage „Rat für Blase & Darm“

Veranstaltungen für Betroffene und Angehörige: Vorträge von Experten & kostenlose persönliche, vertrauliche Beratung. Eintritt frei!

Montag, 19. Juni 2017, 18.00 Uhr
Rathaus Dornbirn, Großer Sitzungssaal
Rathausplatz 2, 6850 Dornbirn

Dienstag, 20. Juni 2017, 16.00 Uhr 
Landeskrankenhaus Innsbruck
Anichstraße 35, 6020 Innsbruck

Infopaket „Beckenbodengesundheit, Hilfe bei Blasen- und Darmschwäche“

Kostenlose Info- und Servicematerialien rund um die Erhaltung der Beckenbodengesundheit bzw. was tun bei Inkontinenz. 
Zu bestellen über das Beratungstelefon 0810/100 455

Beratung per Telefon oder e-Mail
Betroffene, deren Angehörige und Interessierte können ihre Fragen auch per Telefon oder E–Mail an die Experten der MKÖ richten:
T: 0810/100 455 (österreichweit zum Ortstarif)
E: info@kontinenzgesellschaft.at

www.facebook.com/kontinenz
Die Facebook-Seite der MKÖ „Kontinenz Info-Page" ist ein Informations- und Austausch-Portal für Interessierte und Betroffene. Die Page wird von einer erfahrenen Kontinenz-Schwester betreut und trägt durch laufende News rund ums Thema sowie Tipps und Services zur Gesundheit der Bevölkerung und zur Enttabuisierung bei.

Experten-Finder
Auf der MKÖ-Webseite sind spezialisierte Ärzte und Physiotherapeuten sowie MKÖ-zertifizierte „Kontinenz- und Beckenbodenzentren“ in österreichischen Spitälern nach Bundesländern sortiert gelistet. Dieser Service ist deshalb so wichtig, weil viele Patienten einfach nicht wissen, an wen sie sich vertrauensvoll wenden können. Betroffenen kann damit die mühsame und oft auch peinliche Suche nach einem spezialisierten Facharzt sowie der Zugang zu einer qualifizierten Betreuung wesentlich erleichtert werden.






 
     

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