MIKTIONSPROTOKOLLE

 
 
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NEU: Blasentagebuch & Katheter- und Restharnprotokoll


Miktionsprotokolle der MKÖ & ÖGU

Für die Diagnose ist es für den behandelnden Arzt wichtig, dass er/sie eine möglichst genaue Information über die Gewohnheiten bei der Blasenentleerung erhält. Dafür haben die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) und der Arbeitskreis für Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie (ÖGU) nun allgemeingültige Miktionsprotokolle entwickelt. Die Patienten sollten es über 2 Tage und 2 Nächte (über 48 Stunden) führen und zum Arzttermin mitnehmen.

Dabei ist wichtig, dass das Protokoll möglichst genau ausgefüllt wird: Uhrzeit, Harnmenge bei der jeweiligen spontanen bzw. die gegebenenfalls danach abkatheterisierte Blasenentleerung, Menge und Art der Getränke (z.B. Wasser, Tee, Kaffee etc. – Suppe, Joghurt und Kompott zählen aufgrund ihres hohen Flüssigkeitsgehaltes auch dazu). Begonnen werden sollten die Aufzeichnungen mit der ersten Blasenentleerung nach dem Aufstehen. Wichtig ist auch, unter welchen Umständen es zum unfreiwilligen Harnverlust kommt (z.B. durch starkes Harndranggefühl, Husten, Niesen, Lachen oder körperliche Betätigung). 

Die Protokolle stehen in gedruckter Form zur Verfügung und können kostenlos bei der MKÖ angefordert werden:

T: 01/402 09 28 
E: info@kontinenzgesellschaft.at


Als drucktaugliche Variante im A4-Querformat für den Download:

   

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